Ein zentrales Element der digitalen Medienbildung ist die aktive Gestaltung und Mitwirkung an kollaborativen Arbeitsgruppen und virtuellen Teams. Um diesem gerecht werden zu können, wird auch ein individuelles Selbstmanagement, geleitet durch digitale Anwendungssoftware, geschult. Die umfassende digitale Kompetenzentwicklung soll dabei auch das Verständnis und die Nutzung von komplexen und vernetzten Arbeitsprozessen und Zusammenhängen vermitteln. Kommunikations-, Interaktions- und Problemlösungsfähigkeiten gehen Hand in Hand.

Um die Ziele des agilen Lernens zu erreichen, wird in dem Verbundprojekt auf mehreren Ebenen ein Entwicklungsprozess eingeleitet. Es werden betriebliche Entwicklungsumgebungen umgesetzt, die arbeitsintegrierten Lernprojekte realisieren und die Möglichkeit eröffnen, den Einsatz arbeitsplatzrelevanter digitaler Tools zu erlernen. Die hiermit verbundenen digitalen Lernprojekte werden langfristig als fortlaufendes Qualifizierungsangebot verankert und gemeinsam mit den Praxispartnern in die Organisationsabläufe und -strukturen integriert.

Das Vorhaben „Medienkompetenz in der Digitalisierung – Eine neue Agile Lernkultur für die berufsbegleitende Qualifizierung“ (MeDiAL-4Q) wird im Rahmen des Programms „Digitale Medien in der Beruflichen Bildung“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Kontakt

Benjamin Hoehne
Benjamin Höhne

Beuth Hochschule für Technik

Joerg Longmuss
Jörg Longmuß

     GITTA mbH     

David Loschelder
David Loschelder

 Leuphana Universität 

Koordinator

Partner